Toyota Hilux
 

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Hier sehen Sie Bilder einer Absetzkabine auf einen Toyota Hilux DC.

 
Neben der Absetzkabine bekam der Wagen eine Tankschutzplatte aus 6 mm Alu, da der originale Plastikschutz nur Alibi-Funktion hat.
An der Front wurde unter der originalen Stoßstange eine 9500er Seilwinde verbaut.

Schutzrohre aus Edelstahl schützen den Schweller von unten und zur Seite.
Ein Schnorchel und Waffleboards an klappbaren Sandblechhaltern vervollständigen das Offroadpaket.
Drei LED-Lichtleisten an der Kabinenfront machen die Nacht zum Tag. Abgekoppelt werden diese einfach mit Hilfe einer MagCode-Kupplung. Vor dem Aufsetzen der Kabine wurde die Ladefläche mit einer Herculiner-Beschichtung versehen. Zusätzlich wird eine 4 mm starke Gummimatte flächig zwischen Pritsche und Kabine gelegt.  
Die robuste, vollständig aus Alu gefertigte Kabine ist mit 470 kg in einem Gewichtsbereich, den auch der Hilux mit seinem langen Hecküberhang gut stemmen kann. Die beiden 75 Ah Optima-Batterien wurden ebenso wie die Kühlbox ganz vorn in der Kabine positioniert und bringen daher ihr Gewicht vor der Achse ein.

Im rechten Staukasten befindet sich eine Webasto Airtop 3900, die aus einem bordeigenen 10l Dieseltank versorgt wird. So ist sichergestellt, dass die Kabine auch abgesetzt völlig autark betrieben werden kann.
Die Optimas werden während der Fahrt von der Lichtmaschine mit Strom versorgt. Bei angeschlossenem Außenstrom füllt ein Automatikladegerät die beiden Batterien. Solaranschlüsse sind für die Zukunft bereits vorgesehen.

Eine 230 V-Steckdose versorgt aus einem Spannungswandler und zwei weitere 230 V Steckdosen (Außenstrom) runden die technische Ausstattung neben zwei 12V Dosen ab. Zwei LED-Schwanenhalsleuchten sowie eine LED-Innenleuchte beleuchten das Innere der Kabine. Ein von innen geschaltener LED-Strahler am Heck beleuchtet den Raum hinter der Kabine weitflächig.
Ein kleines Spülbecken mit Glasabdeckung, das aus einem kleinen Frischwasserkanister versorgt wird, entlässt das verbrauchte Wasser in einen Abwasserkanister. Gekocht wird auf zwei herausnehmbaren Gas-Kofferkochern. Stauraum bieten neben weiteren Schrankfächern zwei herausnehmbare Systemboxen im Maß 600 x 400 mm.

Ein großes Taschenset nimmt an der rechten Wand Kleidung und Wäsche auf und dient zugleich als Rückenlehne.

Die Kabine ist rundum mit 20 - 30mm Xtremisolator kältebrückenfrei (!) gedämmt. Die Dämmung wird nach vorn von einer zu öffnenden Luke unterbrochen. In der weit öffnenden Heckklappe befindet sich ein Seitz S4-Ausstellfenster mit Moskitonetz und Rollo.

Gebettet auf eine 200 x 140 cm breite, zweilagige Bandscheibenmatratze mit 100 mm Stärke, blickt man durch zwei seitliche Moskitonetze und eine Yachtluke im Dach ins Freie. Um es in kalten oder stürmischen Nächten noch etwas gemütlicher zu haben, bekam der Kunde einen optionalen Wetterschutz aus Airtex, der in Kederschienen außerhalb des Zeltbalges eingezogen werden kann.
Ebenfalls aus Airtex ist das 6 m lange Sonnensegel. Dieses wurde in dieser Länge gewählt, damit die Seiten bei schlechter Witterung nach unten abgespannt werden können. Kederschienen an beiden Seiten und am Heck ermöglichen den flexiblen Einsatz des Tarps.

Abgesetzt wird die Kabine mit Hilfe von vier abnehmbaren Rieco-Titan Kurbelhubstützen. Airlineschienen auf dem Dach, an der Seite und am Heck ermöglichen die Aufnahme von weiterer Ladung. Am Heck befindet sich hier bereits ein 20 l Wasserkanister, der über den Tag von der Sonne erwärmt, das Duschwasser für die portable 12V-Duschgarnitur mit Tauchpumpe liefert.
Damit der Wagen noch lange seinen Wert behält, wurde ein komplette Rostschutzvorsoge am Unterboden und an den Hohlräumen vorgenommen. Zum Einsatz kamen hierzu 15 kg Mike Sanders Korrosionsschutzfett. Die Kabine ist ebenso wie der Casemaker-Ausbau im Inneren, vollständig nach Kundenwunsch entstanden. Gefertigt wird nicht nach Baukasten, sondern individuell für jeden Kunden und jedes geeignete Fahrzeug.